Aktuelles
DSH-V überzeugt auf voller Strecke
Das Staatliche Bauamt setzte auch in diesem Jahr auf die sparsame, Ressourcen schonende und nachhaltige Bauweise DSH-V. So brachte das Bauunternehmen Stolz in nur wenigen Wochen einen Belag von ca. 230.000 m² neuer Asphaltdecke auf verschiedenen Staats- und Bundesstraßen auf. Die Bauweise eignet sich ideal, um ausgemagerte, aber ansonsten intakte Unterlagen zu schützen und zu konservieren. Ein dicker Bindemittelfim verhindert dauerhaft das Eindringen von Feuchtigkeit in die Unterlage. Gleichzeitig werden die Gebrauchseigenschaften der Fahrbahnoberfläche, wie z.B. Griffigkeit, Helligkeit, Ebenheit und Geräuschentwicklung optimiert. Im Bauamtsbereich Schweinfurt sind in den letzten drei Jahren insgesamt über 600.000 m² in diesem Verfahren erstellt worden. Dies entspricht einer Gesamtstreckenlänge von über 100 km.
[15.11.2011]
"Lang geplant – schnell gebaut"
"Bei so einer langen Vorlaufzeit kann ja nur Gutes herauskommen, stellte nun Landrat Thomas Habermann bei der Freigabe der Verbindungsstraße zwischen Lebenhan und Wollbach fest.
Denn das Tiefbauamt des Landkreises machte gleich Nägel mit Köpfen. Nicht nur der Belag, sondern der gesamte Unterbau wurde nach den gegenwärtigen technischen Anforderungen vollkommen erneuert. Bei dieser Gelegenheit wurde zudem die Straße verbreitert und der Begleitweg zum Sportgelände wurde nun auch hergerichtet. Das war natürlich nicht ganz billig, rund 1,3 Millionen Euro wurden für die knapp zwei Kilometer lange Strecke investiert, die Hälfte übernahm der Freistaat.
Der Bau der Straße ging rasch. Nach der Eingabe der Pläne im Jahr 2004 wurde noch die Fertigstellung der Ortsumgehung von Wollbach abgewartet, ehe es konkret an die Umsetzung ging. Im November vergangenen Jahres begannen die Arbeiten, die aber bald wegen des Einsetzens des Winters eingestellt werden mussten. Im März ging es dann aber die Arbeiten schon wieder weiter und konnten von der Firma Stolz aus Hammelburg aufgrund der Witterung zügig vorangetrieben und jetzt zum Abschluss gebracht werden, schilderte Habermann."
[Mainpost, 23.08.2011]
"Wieder freie Fahrt nach Fahr"
Nach vier Wochen Arbeit ist die Kreisstraße 34 zwischen Volkach und Fahr wieder befahrbar. Bei einem Pressetermin freute sich Landrätin Tamara Bischof am Montag über die rasche Fertigstellung und die Zufriedenheit der Beteiligten. Ihr Dank galt der Firma Stolz für die Bauausführung und der Stadt Volkach „für die unkomplizierte Zusammenarbeit“.
Eigentlich hatte man zunächst an einen Vollausbau gedacht, sagte die Landrätin. Doch in Anbetracht der Wasserschutzzone und im Interesse der Fahrer sowie der Winzer, die in dieser Gegend zu tun haben, hatte man sich für die Variante eines Teilausbaus entschieden. Damit wolle der Landkreis zeigen, dass er immer versuche, die Kreisstraßen in vernünftigem Zustand zu halten und dafür auch Geld zu investieren.
Armin Stolz (Firma Stolz, Hammelburg) bedankte sich für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit mit der Bauleitung. Bürgermeister Peter Kornell sah das Deckenbauprogramm als wirtschaftlichste Lösung und richtige Methode.
[Mainpost, 27.06.2011]
"Endlich läuft es an der Kreuzung rund"
„Seit dem gestrigen Donnerstag "läuft es endlich rund" an der Einmündung der Staatsstraße 2427 ("Autobahnzubringer") in die Bundesstraße 26 zwischen Zeil und Haßfurt. Und damit ist die gefährlichste Kreuzung des Landkreises Haßberge entschärft, freute sich am gestrigen Donnerstag stellvertretender Landrat Siegmund Kerker bei der Verkehrsfreigabe des
"Zubringerkreisels".
Die gut 500 000 Euro, die der Kreisel gekostet hat, sind für Holger Bothe, den Leiter des Staatlichen Bauamtes Schweinfurt, das für Planung und Umsetzung der Maßnahme verantwortlich war, "gut angelegtes Geld". Denn die Raserei und die vielen Unfälle in dem Bereich hatten zu einer sehr unbefriedigenden Verkehrssituation geführt. Bothe wie auch Kerker und die beiden betroffenen Bürgermeister, Hassfurts Rudi Eck und Zeils Thomas Stadelmann, dankten Armin Stolz, dem Geschäftsführer der Gebr. Stolz Bau GmbH & Co. KG (Hammelburg) für die Einhaltung sowohl des Zeit- als auch des Kostenrahmens. Nur zweieinhalb Monate waren zur Fertigstellung des Kreisels nötig, die Baukosten übrigens schultern der Bund zu zwei Dritteln und der Freistaat zu einem Drittel.“ [Haßfurter Tagblatt, 02.11.2010]
Laufsteg für den neuen Sprühfertiger (Vögele Sprayjet)
Unter den Augen eines ausgewählten Fachpublikums aus dem Straßenbau stellte die Firma Stolz mit ihrem neuen Sprühfertiger einen Dünnschichtbelag auf Versiegelung auf der Kreisstraße zwischen Fährbrück und Hausen (Lkr. Würzburg) her.
Bei Dünnschichtbelägen auf Versiegelung werden das Asphaltmischgut und eine Bitumenemulsion in einem Arbeitsgang aufgebracht. Hierfür ist eine spezielle Sprüheinrichtung am Asphaltfertiger notwendig.
So weckte nicht nur das Zusammenspiel von Mensch und neuer Technik das Interesse der Anwesenden, sondern auch die Vorteile der dünnen Asphaltschicht auf Versiegelung. Das Publikum aus den diversen Straßen- und Tiefbauämtern, welche für den Erhalt unserer Straßen zuständig sind, überzeugte vor allem die geringen Kosten und die Qualität der Bauweise. Auch die schnelle Durchführung und Wiederbefahrbarkeit der Asphaltschicht sowie deren lärmmindernde Eigenschaft sprechen für eine dünne Deckschicht aus Asphalt.
Download Prospekt DSH-V
[20.09.2010]
Sechsstreifiger Streckenausbau der BAB A3 zwischen Kreuz Biebelried und der Anschlussstelle Randersacker
Das Bauunternehmen Stolz führt in einer Arbeitsgemeinschaft mit der Fa. Leonhard-Weiss seit April 2010 den 6-streifigen Streckenausbau zwischen dem Autobahnkreuz Biebelried und der Anschlussstelle Randersacker aus. Die beauftragte Summe für diese Maßnahme beträgt ca. 54 Mio. €.
Aufgrund der starken Verkehrsbelastung und des prognostizierten Verkehrsaufkommens, wird neben dem 6-streifigen Ausbau der Gesamtstrecke an den Anschlussstellen zusätzliche Rampen und Verteilerfahrbahnen sowie in den Steigungsabschnitten ein zusätzlicher vierter Fahrstreifen angebaut.
Auf dem 9,7 km langen Streckenabschnitt der BAB A 3 werden insgesamt ca. 350.000 Tonnen Asphalt und ca. 42 km Rohrleitungen eingebaut. Außerdem sind etwa eine Million Kubikmeter Erdbewegungen notwendig. [14.04.2010]
Zweiter Abschnitt der B303 nun befahrbar
"Der zweite Bauabschnitt der Bundesstraße 303 zwischen Sonnefeld und Johannisthal wurde für den Verkehr geöffnet. Der Abschnitt von Sonnefeld über Mödlitz nach Beikheim ist damit fertiggestellt und die Anwohner freuen sich über die Ortsumgehung. Zur Freigabe des 6,2 Kilometer langen und 16 Millionen Euro teuren Straßenabschnitts kamen auch Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, und Dr. Andreas Scheuer, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. „Vor allem die Anwohner in den Ortsdurchfahrten in Sonnefeld, Mitwitz, Gehülz, Mödlitz und Beikheim haben diesen Tag herbei gesehnt. Immerhin waren sie durch den Verkehr, und insbesondere durch den Lkw-Verkehr, besonders belastet“, sagte Heinrich Schmidt, Bereichsleiter Straßenbau des Staatlichen Bauamts Bamberg in seiner Begrüßung." [Fränkischer Tag, 06.11.2009]
Lückenschluss kommt schneller - Ausbau der der Kreisstraße kurz vor der Vollendung
„Viel schneller als erwartet kommen die Arbeiten zum Ausbau der Kreisstraße zwischen Sonderhofen und Gaukönigshofen voran, die am 10. August begannen. Wurde ursprünglich eine Bauzeit bis in den Dezember hinein veranschlagt, so wird nun voraussichtlich schon Ende Oktober der Abschluss sein und die Umleitung entfallen.
Möglich wurde der zügige Fortschritt vor allem durch das sehr günstige trockene Wetter in der bisherigen Bauzeit und auch durch die Leistung der Baufirma Stolz aus Hammelburg, wie Abteilungsleiter Falk Piller und Bauleiter Walter Schneider bei einem Pressetermin hervorhoben.
Der Ausbau des rund 760 Meter langen Abschnitts von der Kreuzung nördlich von Sonderhofen schließt die letzte Lücke auf der Strecke zwischen Gaukönigshofen und Baldersheim, die dann vollständig dem heutigen Stand entsprechen soll.
Der Ausbau des Kreisstraßenabschnitts bei Sonderhofen kostet den Landkreis Würzburg rund 830 000 Euro. Der Freistaat Bayern gewährt jetzt dazu eine Förderung mit einem Festbetrag von 367 000 Euro.“ [Main-Post, 05.10.2009]
Der Verkehr kreiselt schon recht flüssig – Neubau Kreisverkehr an der B 26 in Haßfurt
"Den hervorragenden Verlauf der Arbeiten an der Großbaustelle nahm am gestrigen Montag Manfred Rott, Abteilungsleiter am Staatlichen Bauamt, bei einem Gespräch am neuen Kreisverkehr zum Anlass, allen Beteiligten ausdrücklich zu danken. "Das Projekt war nicht einfach", stellte er fest, "doch es lief hervorragend." Alle hätten an einem Strang gezogen, so dass die Bauarbeiten sehr zügig verlaufen seien und nur zwei Monate gedauert hätten. Besonders zu loben sei die Baufirma Stolz aus Hammelburg mit ihrem Bauleiter Robert Stolz und ihrem Polier Robert Zeitz, die sich sehr flexibel gezeigt und die knappen Termine eingehalten habe. Manfred Rott sprach zum Schluss Roland Heim und Robert Streit, den beiden Bauleitern im Staatlichen Bauamt, seinen Dank aus. Roland Heim, der selbst in Haßfurt wohne, habe das Projekt vor Ort bestens geleitet. "Die auf 2,8 Millionen Euro geschätzten Gesamtkosten werden aufgrund zusätzlicher Maßnahmen höher liegen. Die genaue Summe wird aber gerade erst errechnet", teilte Rott mit.
"Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung bezüglich der Arbeit der Baufirma Stolz waren ausschließlich positiv." [Haßfurter Tagblatt, 22.09.09]
Tag der Auszubildenden – Pressegespräch bei der Firma Stolz
Recht positive Signale gab es zum Tag der Auszubildenden, den die Bayerische Staatsregierung für den Freistaat ausrief. Bei einem Pressetermin in den Räumen der Baufirma Gebrüder Stolz traf Landrat Thomas Bold mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt, der Agentur für Arbeit und der Firmenleitung Stolz zusammen.
Die positiven Signale bezogen sich auf Ausbildungssituation und Wirtschaftserwartungen. „Die Talfahrt ist gestoppt“, meinte Dr. Alexander Zöller von der IHK. Der Aufschwung sei aber noch nicht in Sicht. Es gebe zwar immer noch mehr Suchende als Lehrstellen, bestätigte Hugo Neugebauer, der Präsident der Handwerkskammer (HWK) Unterfranken. Aber längst sei der Druck der Wartenden nicht mehr so groß. [Main-Post, 09.09.2009]
Das Bauunternehmen Stolz hat in den letzten fünf Jahren ca. 40 junge Menschen ausgebildet.
A 3-Anschlussstelle Biebelried
Wer dieser Tage nach dem Urlaub auf der A 3 heim kommt und die Anschlussstelle Rottendorf/Biebelried verlässt, dürfte sich verwundert die Augen reiben: In den vergangenen Wochen hat sich auf der größten Baustelle im Landkreis Kitzingen einiges getan.
Ein erstes Teilstück des Ausbaus zu einem vierblättrigen Kleeblatt ohne Kreuzung ist seit Ende August fertig.
Wer von Frankfurt kommend in Richtung Würzburg auf die B 8 will, muss nicht mehr Ewigkeiten warten. Jetzt geht es über die B 8-Brücke auf einen Kreisel direkt auf die Bundesstraße. Als nächstes wird – von Biebelried aus gesehen – das linke Stück vor der Brücke neu gemacht. [Main-Post, 02.09.2009]
Offizieller Baubeginn für die Ortsumgehungen Waldfisch
- Eins- zwei- drei- hopp - auf dieses Kommando der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium Karin Roth und unter dem Beifall zahlreicher Bürger wurde gestern der Spatenstich für die Ortsumgehungen Waldfisch und Gumpelstadt entlang der B 19 vollzogen.
Fertiggestellt werden sollen die 1,5 Kilometer der Ortsumgehung Waldfisch 2011. Nur ein Jahr später sollen die 2,4 Kilometer der Ortsumgehung Gumpelstadt für den Verkehr freigegeben werden. In die insgesamt 3,9 Kilometer lange Umgehungsstraße, die westlich an den beiden Orte vorbeiführt, investiert der Bund 11 Millionen Euro. Sechs Brücken (drei Waldfisch und drei Gumpelstadt) müssen errichtet, 260 000 Kubikmeter Erde bewegt und 38 000 Quadratmeter Fahrbahn hergestellt werden, sagt Gerold Kirchner, Leiter des Straßenbauamtes Südwestthüringen. [Südthüringer Zeitung, 22.08.2009]
Beseitigung der Bahnübergänge in Küps/Oberlangenstadt – „Arbeiten voll im Zeitplan“
Ein dickes Lob für die Arbeit der Firma Stolz gab es bei einer Baustellenbesichtigung des Bürgermeisters des Marktes Küps. Die „Arbeiten liegen voll im Zeitplan“ äußerte er sich zufrieden und dankte allen Projektbeteiligten. Die öffentliche Hand investiert in der Gemeinde Küps 2,5 Mio. Euro in den Neubau einer Brücke über die Bahntrasse und der dazugehörigen Straßenanschlüsse. [28.08.2009]
Baugrube für den FH-Neubau ausgehoben
„Nein, hier entsteht nicht ein neues Freischwimmbad. Vielmehr handelt es sich um die Baugrube für den Neubau der Fachhochschule am Sanderheinrichsleitenweg. Diese ist nun vollständig ausgehoben. Die Arbeiten laufen laut Fuchs vom Staatlichen Bauamt Würzburg im Zeitplan. Bereits zum Sommersemester 2011 soll die Hälfte der rund 1000 Informatik- und Gestaltung-Studenten einziehen. Bis zum Wintersemester 2011/2012 soll das 27-Millionen-Euro-Projekt des Freistaates endgültig fertig sein.“ [Main-Post, 01.07.2009] Die Firma Stolz ist hierbei für die Erd- und Tiefbauarbeiten federführend.
Ortsumgehung Mittelstreu - Kleiner Spatenstich setzt Großprojekt in Gang
Was lange währt, wird endlich gut. 20 Jahre nach der Grenzöffnung hat mit dem ersten Spatenstich der Neubau der Staatsstraße 2445, Ortsumgehung Mittelstreu, in kommunaler Sonderbaulast begonnen. Mit dem ersten Spatenstich zur Ortsumgehung Mittelstreu ist das Startsignal für die Baumaschinen gefallen, die die 1,5 Kilometer lange Umgehungsstraße in Angriff nehmen. Der Bauablauf des 5,5 Mio. Euro Projektes, sieht für dieses Jahr noch vor, zwei Brückenbauwerke und die Umfahrungsstrecke herzustellen. Im nächsten Jahr werden dann der Flutdurchlass und die Ortsanschlüsse gebaut. Das Projekt soll im Herbst 2010 fertiggestellt sein. [Main-Post 17.04.09]
Aufträge für den 6-streifigen Ausbau der BAB A 3
Gleich drei Aufträge in einer Gesamthöhe von ca. 20 Mio. Euro konnte das Bauunternehmen Stolz beim 6-streifigen Ausbau der Bundesautobahn A 3 zwischen Würzburg und Frankfurt akquirieren. So wird noch dieses Jahr der Bau der südlichen Verteilerfahrbahn zwischen AS Rottendorf und AK Biebelried sowie der Bau der südlichen Anschlussstellenrampen zur B 8 an der AS Rottendorf fertiggestellt. Im Bereich der Anschlussstelle Helmstadt bis zur Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg werden in Vorbereitung zum späteren Ausbau die Standstreifen saniert. Außerdem wird im gleichen Bereich beidseitig zur Autobahn der Bau einer Park- und WC-Anlage (PWC) durch die Firma Stolz durchgeführt. [06.04.2009]
Qualifikation ist unsere Stärke – Im Jahr 2008 haben sich 158 Maschinisten der Firma Stolz zum geprüften Baumaschinenführer weiterqualifiziert
Im letzten Jahr haben sich 158 Maschinisten der Fa. Stolz zum geprüften Baumaschinenführer fortgebildet. Nach einer mehrwöchigen praktischen und theoretischen Unterrichtung und eines zusätzlichen Seminarblocks, konnten alle Teilnehmer ihre schriftliche Prüfung mit Erfolg ablegen. Im Frühjahr 2009 werden weitere 38 Maschinisten unserer thüringischen Niederlassung die Qualifikation des geprüften Baumaschinenführers anstreben.
[15.01.2009]
Dünnschichtbeläge im Bauamtsbereich Schweinfurt
Eine neue Asphaltdecke bekommen 17 Straßenabschnitte im gesamten Bauamtsgebiet Schweinfurt. Insgesamt werden auf 34 km Länge eine Asphaltdecke im Dünnschicht-„heiß“-Verfahren (DSH-V) aufgetragen. Die 1,5 bis 2 cm starke Schicht wird mit einem speziellen Sprühfertiger eingebaut. Durch das direkte Aufbringen einer Bitumenemulsion vor der Einbaubohle wird eine sehr hohe Haftzugfestigkeit zwischen dem alten Straßenbelag und der neu aufgebrachten dünnen Schicht gewährleistet. Bei dieser Maßnahme werden durch die Firma Stolz über 9.200 Tonnen hochwertiges Spezialmischgut auf 235.000 Quadratmeter verbaut.
[26.08.2008]
Ikea in Würzburg - Elch schickt die Bagger zur Arbeit
"Es geht los mit dem Ikea-Projekt auf Versbachs Fluren, die Bagger sind angerollt und bewegen große Erdmassen. Der schwedische Möbelriese will in einem Jahr ein eigenes Haus und einen „Home-Park“ mit Fremdfirmen entlang der Bundesstraße 19 eröffnen.“ Die Schweden werden auf einer Fläche von 140 000 Quadratmetern im Würzburger Norden zwei Häuser eröffnen: ein Ikea-Möbel-Center mit 20 500 und den „Home-Park“ mit 16 000 Quadratmetern Verkaufsfläche. [Main-Post 23.05.08]
Die Firma Gebrüder Stolz führt bei diesem Großprojekt die Erd- und Tiefbaumaßnahmen aus. Hierzu werden Cat Doppelmotor/Push-Pull-Schürfzüge mit 15 m³ Kübelvolumen eingesetzt.
[23.05.2008]
Startschuss fürs Netto-Lager
„Wer auf der Straße zwischen Hörblach und Kitzingen unterwegs ist, passiert beim Kaufland Kitzingens vermutlich größte Baustelle. Viele Raupen, etliche Bagger und weitere Baumaschinen bewegen auf dem rund 17 Hektar großen Grundstück die Erde, auf der das riesige, gut 30 Millionen Euro teure Logistikzentrum des Discounters Netto entstehen soll: 340 Meter lang und 160 Meter breit.“ (Main-Post 22.04.2008) Das Bauunternehmen Stolz führt bei dieser Baumaßnahme die erforderlichen Erd-, Tief- und Straßenbauarbeiten aus.
[19.05.2008]
Wasserwirtschaftsamt investierte ca. 11,6 Millionen Euro in die Sanierung der Maindeiche bei Schweinfurt
Die Umgebung Schweinfurt ist dank kräftiger Zuschüsse für ein extremes Hochwasser gerüstet, wie es statistisch nur alle 100 Jahre vorkommt. Für die zügige und reibungslose Ausführung der drei Bauabschnitte war die Firma Gebrüder Stolz GmbH & Co. KG zuständig. Daten und Fakten: Länge der Deiche: 1650 Meter auf Stadtgebiet, 8455 Meter im Landkreis. Deicherhöhung 70 Zentimeter, Deichverbreiterung 6 Meter, Betoninnendichtung bis zu 10 Meter tief ab Dammkrone und 40 Zentimeter breit. Deichkronenweg und Deichhinterwege etwa 3,5 Meter breit. Gebraucht wurden 300 000 Kubikmeter Deichschüttmaterial und 60 000 Kubikmeter Betonmischung für die Innendichtung.
[07.05.2008]
Bischof zu Besuch bei Stolz
Auf seiner Visitation durch das Dekanat Hammelburg hat der Würzburger Bischof Friedhelm das mittelständische Bauunternehmen Stolz besucht. In einem persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsinhaber Armin Stolz gewann der Bischof Einblick in die lokalen Gegebenheiten und die überregionalen Geschäftsbereiche des Unternehmens. Hammelburgs Pfarrer Sell hat das Unternehmen Stolz für die Visitation des Bischofs gewählt, da es für christliche Arbeitswerte und soziale Belange der Pfarrgemeinde immer ein offenes Ohr hat.
[11.03.2008]
Belegschaft organisierte Weihnachtstombola für den guten Zweck: Kindergarten Untererthal freut sich über Spende zum Fest

Der Untererthaler Kindergarten kann sich über eine Spende in Höhe von 350 Euro freuen. Auf Grund der Durchführung einer Weihnachtstombola in der Firma Stolz, bei der Lieferantenpräsente verlost wurden.
Am Donnerstag den 20.12.2007 konnte der Initiator der Firma Stolz Herr Udo Wagner den Erlös an die Leiterin des Untererthaler Kindergartens Frau Blum überreichen. Das Geld soll für die Anschaffung von Laufrädern, die zur Schulung des Gleichgewichtsinnes dienen, verwendet werden.
Die Firma Stolz bedankt sich auf diesem Weg bei allen Nachunternehmern und Lieferanten, die diese Aktion unterstützten und wünscht ein Frohes Fest.
[20.12.2007]
Spatenstich für PPP-Projekt Bergrheinfeld - Grafenrheinfeld mit Neubau der Mainbrücke

"
Erster Spatenstich im Beisein prominenter Gäste war am Freitag Nachmittag an der neuen Mainbrücke zwischen Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld. Bayerns Innenstaatssekretär Jürgen Heike stellte heraus, dass der Freistaat trotz angespannter Haushaltslage das Elf-Millionen-Euro-Projekt jetzt durchführen könne, weil es in so genannter Public Private Partnership (PPP) erfolge."[Main-Post 02.12.2007] Die Gebrüder Stolz GmbH & Co. KG ist hierbei für Ausführung der Erd,- Tief- und Straßenbauarbeiten federführend.
Verkehrsfreigabe Kreisverkehr nördlich Retzbach

„In nur sieben Wochen wurde aus einer gefährlichen Kreuzung ein sicherer Kreisverkehr bei Retzbach. Mit einem symbolischen Durchschneiden des Bandes wurde der Kreisel offiziell dem Verkehr übergeben. Auch während der Bauarbeiten war freie Fahrt gewährleistet, … Am vergangenen Wochenende legte die Baufirma Gebrüder Stolz aus Hammelburg Schicht bis Samstagabend ein, damit eine kurze Vollsperrung am Sonntagfrüh wieder aufgehoben werden konnte.“ [Main-Post 27.11.2007]
Reifen Müller investiert Millionen

Die Reifen-Müller KG investiert einen zweistelligen Millionen Betrag in ein neues Logistikzentrum in Hammelburg. Als kompetenten Partner für die Ausführung des fast 100.000 Kubikmeter umfassenden Erdbaus, die Ausführung der Tiefbauarbeiten und als Lieferant der Betonfertigteile setzt Müller auf die Gebr. Stolz GmbH & Co. KG.
„Eine Lösung mit Augenmaß“ - Ortsumgehung Ostheim offiziell für den Verkehr freigegeben

"Zügig war der Bau der süd-östlichen Ortsumgehung in Ostheim vorangegangen. Neun Monate nach Baubeginn konnte jetzt die kommunale Entlastungsstraße offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden.
Die Trasse, die die Frickenhäuser Straße an die B 285 Richtung Stockheim anbindet, soll nicht nur den Durchgangsverkehr in der Innenstadt reduzieren, sie bietet darüber hinaus auch bessere Umleitungsmöglichkeiten bei größeren Veranstaltungen wie dem Stadtfest oder dem „Rhöner Wurstmarkt“." [Main-Post 01.08.2007]